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Aktuelles

Dieser Blog informiert über Neuigkeiten von der Wasserburg Schkölen und Aktionen des Burgvereins.

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Veröffentlicht am 16.08.2011 20:37 von Wolfgang Loch

Wetterbericht von der Wasserburg

Der Wetterbericht des MDR Thüringen Journals wird heute live von Wasserburg Schkölen gesendet. Die Aussichten versprechen trockenes Sommerwetter für die kommenden Tage - ideal für einen spontanen Wochenendausflug nach Schkölen mit dem Fahrrad, Motorrad oder Auto.

Hier der Link zum MDR-Thüringenwetter.

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Veröffentlicht am 03.08.2011 21:33 von Wolfgang Loch

Burghopfenschnaps trifft Tomatenbrot - Burgcafé jetzt auch wochentags geöffnet

Ab 8. August wird das Burgcafé auf der Wasserburg Schkölen auch wochentags geöffnet sein. Interessierte Besucher können dann Montag und Dienstag bereits von 10 bis 16:30 Uhr die Wasserburg besichtigen. Freitag und Samstag lädt das Burgcafé ab 14 Uhr dazu ein, den Feierabend in gemütlicher Atmosphäre und bei Saale-Unstrut-Wein auf der Wasserburg ausklingen zu lassen. Dazu wird bis 20 Uhr – bei Nachfrage auch länger – geöffnet. Sonntag öffnen die Tore von 10 bis 18 Uhr. Ruhetage sind Mittwoch und Donnerstag.

Neben regional typischen Blechkuchen und Fettbemme gibt es auch weiterhin das Original Schkölener Tomatenbrot. Bei dieser herzhaften Alternative zu Kaffee und Kuchen werden aromatische Schkölener Tomaten auf köstlichem Bio-Kräuterbrot der Familie Voigt aus Willschütz serviert. Als Neuerung gibt es ab sofort den Schkölener Burghopfenschnaps auf der Wasserburg. Dieser „starke Tropfen mit würzigem Hopfen“ bietet sich als passendes Mitbringsel für Freunde bzw. zur eigenen Erinnerung an.

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Zwei Schkölener Originale: Tomatenbrot und Burghopfenschnaps

Ab Mitte August erscheint ein neuer Kalender mit Schkölener Ansichten der Designerwerkstatt Loosch aus Jena. Er kann im Burgcafé angesehen und vorbestellt werden. Auf der Suche nach einem ausgefallenem Geschenk? Auf der Schkölener Wasserburg werden Sie fündig und auch so gibt es immer etwas zu entdecken...

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Mehr über: Burgcafé
Veröffentlicht am 11.07.2011 11:30 von Silvio Nimmler

Thüringentag in Gotha 10.07.2011

 
 
Die Abordnung unseres Saale Holzland Kreises zum Thüringentag in Gotha Mit 80 Teilnehmern am großen Festumzug war auch unser Landkreis am Sonntag in Gotha würdig vertreten. Bei hochsommerlichen Temperaturen war der über 4 km lange Weg von tausenden Schaulustigen gesäumt. Es entwickelte sich schnell eine positive Wechselwirkung zwischen Umzugsteilnehmern und Zuschauern, sodass alle ein Höchstmaß an guter Laune mit nach Hause nehmen konnten.
 
Angeführt wurde unser Bild von Tommy Popp, Erick Gießler, Erik Steuernagel und Patrick Nimmler, welche das Schild des SHK sowie die Stadtfahnen von Eisenberg, Schkölen und Stadtroda trugen.
 
 

 
Gefolgt wurden diese von den Mitgliedern des Burgvereins Schkölen, welche den Streit der Schkölener und Naumburger Fleischer von 1439 nachstellten.
 
Die verteilten Würstchen kamen nicht nur gut bei den zuschauenden Kindern sondern auch bei der Ehrentribühne an. Thüringens Ministerpräsidentin Frau Christine Lieberknecht ließ es sich nicht nehmen sich von dem guten Geschmack thüringischer Wurst selbst zu überzeugen.
 
 
Der Kraftsportler und Weltmeister Hansi Pietsch war auch dieses Mal wieder, als Milo Barus mit dabei und erheischte bei seinen Kraftvorführungen manches Aah.. und Ooh… von der begeisterten Zuschauermenge. Eine Gothaerin teilte den Ostthüringern mit, dass sie sich Hansi auch gut zu Hause vorstellen könne. Kein Wunder bei diesem Kraftpaket.
 
 
Herzog Christian von Sachsen-Eisenberg und seine Gemahlin repräsentierten die Stadt Eisenberg, bevor der Rosenverein Dornburg mit der amtierenden Rosenkönigin Jenny Koker und Schkölens Hopfenkönigin Cynthia Georgius ins Bild rückten.
 
 
Eine Augenweide war der gesamte Dornburger Hofstaat mit ihren Kindern in ihren tollen Kostümen, welche die Hoheiten begleiteten.
 
An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön Allen, die bei der Organisation und Finanzierung dieses Highligths mitgeholfen haben. Bei all der Anstrengung ist es doch ein tolles Gefühl unseren Landkreis mit seiner wechselvollen Geschichte und seinen Persönlichkeiten über die Grenzen hinaus noch bekannter zu machen.
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Veröffentlicht am 04.07.2011 09:18 von Silvio Nimmler

Mittelaltermarkt in Dornburg

Dornburg feierte in den Tagen vom 18.06. – 26.06.2011 sein 40. Rosenfest und der Schkölener Heimat- und Burgverein konnte zu diesem Anlass erstmals das neue Zelt zum Einsatz bringen.
 
 
Gemeinsam mit „Signum Aquilarum“ errichtete der Verein am Sonntag, den 26. Juni anno 2011 ein mittelalterliches Lager gleich neben der Kirche zu Dornburg. Mädchen und Jungen wurden dort zu edlen Damen und tapferen Rittern in der mitgeführten Kinderkemenate verwandelt. Große und kleine Gäste erfreuten sich mit alten Spielen und konnten dabei ihre Kräfte messen.
 
 

 
Beim historischen Festumzug bereicherte den Verein das Bild um Kaiser Otto I. mit dem geschichtlichen Hintergrund, dass Schkölen im 10. Jahrhundert den östlichen Posten der Pfalz Dornburg bildete.
 
 

 
Die frisch gekrönte Rosenkönigin Jenny Koker wird zum diesjährigen Burg- und Stadtfest am 10. September mit ihrem Gefolge auch in unseren Gefilden zu Gast sein.
 
 

Auch ein Königspaar in Dornburg - Katrin und Petro König
 
 
 
 
Text: Isabell Kaiser
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Veröffentlicht am 18.06.2011 09:11 von Silvio Nimmler

Traumhochzeit auf der Wasserburg Schkölen

 
 
Die Vereinsmitglieder Wolfgang Loch und Sylke Bach haben sich am Freitag den 10. Juni 2011 da Ja-Wort gegeben. Töchterchen Sonja kam aus dem Staunen gar nicht heraus, soviel Eindrücke sammelte sie an einem einzigen Tag. Unsere Burg bot eine prachtvolle Kulisse für die mittelalterliche Polterhochzeit und die Gäste erlebten eine glänzend organisierte Feier. Der einstige Knappe Wolfgang wurde noch vor dem üppigen Gaumenschmaus zum Ehe-Ritter, Wolfgang der Wortgewaltige, geschlagen und die Braut darf sich nun Lady Sylke nennen. In gebührend feierlicher Form erhob sie das wohledle Burgvolk in den Adelsstand .
 
 

 Ritter Wolfgang bei seiner Schwertleite
 
 
Man darf gern fragen, wie das junge Paar zueinander fand. Begonnen hat es, wie wohl jedes Märchen seinen Anfang nimmt. „Es war einmal eine Prinzessin, welche von allen Dornsylkchen genannt wurde. Sie stach sich an einer Spindel des Spinnrades in den Finger und verfiel in einen tiefen Schlaf.
 
 

Am Spinnrad nahm das Drama seinen Lauf
 
Zum Glück vergingen keine hundert Jahre, denn Knappe Wolfgang verweilte rein zufällig in der Gegend. Mit einem wilden Ritt auf einen furchteinflößenden Ross kam er herbei und küsste sein Dornsylkchen wach. (weitere Aktivitäten waren bei Redaktionsschluss noch nicht bekannt). Damit nahm der Fluch einer bösen Fee glücklicherweise ein Happyend." Dieses wunderschön inszenierte Märchen gestalteten die ehemaligen Klassenkameraden und Freunde der Braut als Geschenk. Natürlich durfte ein zünftiges Ritterturnier nicht fehlen.
 
 

Sylke mit den Waffen einer Frau
 
Die Teilnehmer der Wettkämpfe konnten mit historischen aber auch modernen Waffen manch bösartige Bestie in die Flucht schlagen und gegen unvorhersehbare Unbilden streiten. Für dieses Abenteuer vermochte die Reiterei auf einen reichhaltigen Fundus an Pferden zurückgreifen. Ritter Wolfgang war an diesem Tag nicht zu schlagen. Er kämpfte sich ungehindert in die Herzen der Zuschauer. Als glücklicher Sieger brachte er das ausgelobte hochwertige Schwert in seinen Besitz. Ein weiterer Wettkampf, der mit der kurzen Wurflanze, bescherte dem Brautpaar zehn von zwölf weiteren Geschenken, die auf das erste Ehejahr verteilt monatlich eingelöst werden können. Nach all den Mutproben und der Völlerei vergnügten sich die Gäste beim Tanze mit wohlwollenden Klängen von Laute und Harfe umgeben von hunderten Lichtern. Unsere besten Wünsche dem glücklichen Paar. Es war eine wunderschöne Feier.
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Veröffentlicht am 14.06.2011 22:19 von Wolfgang Loch

Zwerge auf der Burg

Am heutigen Vormittag wurde die Burg von einer Gruppe aus dem örtlichen Kindergarten belagert. Die 15 Kinder im Alter von 4-6 Jahren wollten alles ganz genau wissen und Patrick Nimmler gab geduldig Auskunft zu allen Fragen rund um die Burg und das Leben der Ritter.
 
 


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Veröffentlicht am 15.05.2011 16:00 von Silvio Nimmler

Schkölen gedenkt seiner Opfer von 1861

 
Schkölen gedenkt der Hochwasseropfer Mit einer würdigen Gedenkveranstaltung gedachte man am Samstag der Opfer des großen Hochwassers von 1861. Mitglieder des Stadtrates, der Kirchgemeinde, der Feuerwehr, des Schützen- und Burgvereins legten gemeinsam ein Blumengesteck und 9 Rosen für die 9 ums Leben gekommenen Schkölener Einwohner nieder. Dieses schwere Schicksal hatte bereits die Schkölener Dichterin Juliane Richarde Peter in Ihrem Stück "Der 13. Mai 1861 Abends 8 Uhr" verarbeitet, welches von Isabell Kaiser vorgetragen wurde. Pfarrer Schünke fand Verse aus dem Psalm 69, wie sie besser nicht zu dieser schweren Zeit passen konnten. Schkölens Bürgermeister Dr. Matthias Darnstedt mahnte in seiner Rede: "Die Katastrophen in dieser Welt sind manchmal so weit weg und doch betrifft sie uns alle". Niemand kann sich sicher sein, dass solches Leid nicht wiederkehre. Kein Mensch kann behaupten, dass wir die Natur im Griff haben. Umso wichtiger ist der Katastrophenschutz aber allem voran der pflegliche Umgang mit unserer Umwelt.
 
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Veröffentlicht am 25.04.2011 23:13 von Wolfgang Loch

Neueröffnung Burgcafé


Am 30. April 2011 wird das Burgcafé nach 5-monatiger Pause in neuen Räumlichkeiten wiedereröffnet. Jeden Samstag und Sonntag sind Sie von 13:00 bis 18:00 Uhr herzlich willkommen. Für Interessenten steht ein Audio-Guide mit Informationen zur Geschichte der Wasserburg und der Stadt Schkölen zur Verfügung.
 
Hopfenkönigin Cynthia Georgius hält hausgebackenen Kuchen der Saison und verschiedene Kaffeespezialitäten für Sie bereit.
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Veröffentlicht am 25.04.2011 23:06 von Wolfgang Loch

Ente brütet im Burgturm

Seit einigen Tagen brütet eine Ente in einer Fensterniesche des Museumsturms der Wasserburg. Dieses Fenster wurde von innen mit einer Decke verhängt, damit die Entenmutti nicht durch Besucher des Museums gestört wird. Die Höhe über dem Wasserspiegel beträgt ca. 4 Meter.
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Veröffentlicht am 17.04.2011 22:13 von Wolfgang Loch

Zweite Grenzsteinwanderung

Die zweite Grenzsteinwanderung am Samstag,16. April wurde von den ca. 60 Teilnehmnern als voller Erfolg gewertet. Die Wanderung führte diesmal entlang der ehemaligen Grenze zwischen Preußen und Sachsen-Altenburg durch das Wethautal und über die Haarth. Der Kaffee-Stopp und das Picknick im Wald sind besonders gut angekommen.
 Im Wethautal
 
Engstelle

Am Dreiländereck


Picknick im Wald
 

Wolfram Voigt erläutert Besonderheiten des Wethautals
 

Jüngste Teilnehmerin Sonja macht ein Nickerchen
 
Weitere Impressionen...

 
 
 
 


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